Fünf gewinnt
Rittal entwickelt sich zum Bayern München der Tech-Branche: Der Seriensieger erhält auch 2026 das Gütesiegel als Top 100-Innovator.
26. März 2026Teilen
Zum bereits fünften Mal in Folge gehört die Rittal GmbH & Co. KG, Teil der Friedhelm Loh Group, in diesem Jahr zu den innovativsten Mittelständlern in Deutschland. Nach eigenem Bekunden zeigt der renommierte „Top 100“-Award, dass nachhaltige Innovationsfähigkeit zu den wesentlichen Faktoren erfolgreichen Unternehmertums gehört.
Auch in seiner 33. Auflage untersuchte der Top 100-Wettbewerb, wie stark innovationsorientiert mittelständische Unternehmen aufgestellt sind, beziehungsweise danach handeln. Rittal überzeugte dabei in der größten Klasse bereits zum wiederholten Mal und konnte seine Stärke vor allem in der Kategorie „Innovationsprozesse und Organisation“ unter Beweis stellen.
Wie viel Arbeitszeit reserviert sich die Geschäftsführung für das Thema Innovation? Wie viele innovative Ideen bringen die Mitarbeiter auf den Tisch? Um solche Fragen dreht sich das wissenschaftliche Auswahlverfahren von TOP 100. Im Detail untersuchen der Innovationsforscher Professor Nikolaus Franke und sein Team die fünf Kategorien „Innovationsförderndes Top-Management“, „Innovationsklima“, „Innovationsprozesse“ und „Organisation, Außenorientierung/Open Innovation“ sowie „Innovationserfolg“. Grundlage dafür ist ein Online-Fragebogen, den die teilnehmenden Unternehmen zuvor ausfüllen. Die fünf Kategorien spiegeln sich in mehr als 100 Prüfkriterien wider. „Bei TOP 100 analysieren wir gründlich und umfassend, wie innovationsorientiert die Bewerber sind. Und wer herausragend aufgestellt ist, bekommt es mit dem TOP 100-Siegel bestätigt“, sagt Professor Nikolaus Franke.
„Schon lange hat Rittal den Anspruch, Innovationsführer für eine zukunftsfähige Industrie zu sein. Gemeinsam mit den Schwesterunternehmen Eplan und Rittal Automation Systems (RAS) beschleunigen wir die industrielle Automatisierung, treiben die Digitalisierung voran und steigern sowohl die eigene als auch die Effizienz unserer Kunden“, so Uwe Scharf, Geschäftsführer Vertrieb Deutschland und Europa bei Rittal.
Seit der Gründung 1961 steht Rittal nach eigener Aussage für Mut zur Veränderung. Was mit der Standardisierung von Schaltschränken begann, ist heute ein globales Systemgeschäft mit ausgeprägter Software-Kompetenz. Die frühzeitige Investition in Eplan vor über 40 Jahren war dabei ein Meilenstein: Sie legte das Fundament für durchgängige, datengetriebene Prozesse in der Industrie. Diese Daten sind heute – ergänzt durch KI – der Schlüssel zur nächsten Stufe der industriellen Automatisierung.
Im Steuerungs- und Schaltanlagenbau beschleunigen Rittal, Eplan und RAS mit durchgängigen Daten die gesamte Prozesskette – vom Engineering über die Fertigung mit Maschinen und Systemtechnik bis in den Betrieb. Mit Industrie-Know-how und fortschrittlicher Technologie steigern die Unternehmen so die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Kunden. „Beschleunigte Arbeitsprozesse, gesenkte Ressourcenverbräuche, größere Wettbewerbsfähigkeit: Von unserer Innovationskraft und unseren Lösungen profitieren Kunden auf der ganzen Welt“, sagt Mario De Marco, CSO bei Rittal. „Toll, dass Top 100 das bestätigt.“
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