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Gegründet wurde die Open Industry 4.0 Alliance von den Unternehmen Beckhoff (Automatisierung), Endress+Hauser (Verfahrenstechnik), Hilscher (Systemautomation), IFM (Automatisierungstechnik), Kuka (Maschinenbau), Multivac (Verpackungsmaschinen) und dem Softwarehersteller SAP; weitere Firmen, darunter Balluff, Gebhardt, Pepperl+Fuchs, Samson und Wika, haben sich bereits angeschlossen. Wie die Mitglieder betonen, steht die Allianz grundsätzlich allen Unternehmen offen, die Liste könnte sich in den kommenden Monaten also noch verlängern. Ziel der Allianz ist es, proprietäre Insellösungen aufzubrechen und so eine Basis für die angestrebte digitale Transformation der Industrie zu schaffen. Konkret geht es darum, ein standardisiertes und offenes Ökosystem zu errichten, um den Betrieb hochautomatisierter Fabriken und verfahrenstechnischer Anlagen zu ermöglichen, die nahtlos mit ebenfalls automatisierten Logistik- und Service-Systemen zusammenarbeiten.

Die Mitglieder der Allianz wollen dabei auf existierende Standards wie IO-Link , OPC UA oder RAMI zurückgreifen. Durch die Anbindung an die Software-Lösungen von SAP soll eine Kollaboration über die Firmengrenzen hinweg gewährleistet werden.