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Offshore-Windparks sind in den USA derzeit noch in der Entwicklungsphase . Das norwegische Energieunternehmen Equinor , Nachfolger des Mineralölkonzerns Statoil, hat nun die erste große Ausschreibung für den Aufbau eines Windparks vor der US-Küste gewonnen . Vor New York soll ein Windpark mit einer Leistung von 816 MW entstehen, der aus 60 bis 80 Windkraftanlagen besteht. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 3 Mrd. US-Dollar, die Inbetriebnahme ist für Ende 2024 geplant. Die Windräder können dann mehr als 500.000 Haushalte mit Strom versorgen. Bis 2035 soll die Offshore-Windenergie vor New York auf eine Leistung von 9.000 MW ausgebaut werden.

Equinor wird die Turbinenfundamente für die Windkraftanlagen im Staat New York fertigen und will zudem 60 Mio. US-Dollar in den Ausbau des New Yorker Hafens investieren, um den Bau weiterer Offshore-Windparks zu fördern. Das US-Energieministerium schätzt das technische Potenzial für Offshore-Windkraftanlagen vor den Küsten der USA auf rund 2058 GW.