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Die positive Geschäftslage der Unternehmen und der große Bedarf im öffentlichen Dienst sorgten Ende 2018 für Rekordzahlen: Im 4. Quartal 2018 wurden im Monatsdurchschnitt rund 126.060 offene Stellen für Ingenieure und Informatiker verzeichnet – ein Plus von 3,8 % im Vergleich zum Vorjahresquartal. Gleichzeitig sank die Zahl der Arbeitslosen in den beiden Bereichen mit 29.465 Personen im Monat auf einen neuen Tiefstand. Zu diesem Ergebnis kommt der neue Ingenieurmonitor , den das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) im Auftrag des VDI vierteljährlich erstellt.

Die größte Kategorie des Stellenangebots bildeten dabei die Informatikerberufe mit durchschnittlich 42.920 offenen Stellen im Monat; gesucht werden insbesondere Schnittstellenkompetenzen von IT und Elektrotechnik. Eine hohe Nachfrage herrscht auch für Bauingenieure, Ingenieure in der Maschinen- und Fahrzeugtechnik sowie in der Energie- und Elektrotechnik. Nach Ansicht des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) zeigen die Zahlen deutlich, dass der Fachkräftesicherung in den Ingenieur- und Informatikerberufen in sämtlichen Arbeitsmarktregionen und in nahezu allen Technologiebereichen eine vorrangige Bedeutung zukommt.