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Die entsprechenden Informationen bezieht die Mobilanwendung direkt aus dem Asset Information Management System Comos und kann im Gegenzug auch aktualisierte Daten an das System senden. Der digitale Zwilling der Anlage bleibt auf diese Weise auch im Störfall aktuell: eine „konsistente und durchgängige digitale Datenhaltung bis ins Feld und zurück“.

Die Mobile Operations App unterscheidet zwischen Maintenance (Wartung) und Events (Ereignisse/Störfälle). Ungeplante Einsätze können Instandhalter präzise zuweisen und nachverfolgen, geplante Wartungsarbeiten finden sich übersichtlich aufgelistet, inklusive Material, Unterlagen und Informationen zum Equipment. Assets im Feld erkennt die App per QR-Code oder RFID. Als Zielbranchen nennt Siemens vor allem Wasser und Abwasser, Chemie, Pharma, Öl- und Gas sowie die Energieversorger. So benutzt etwa die österreichische Stadtgemeinde Bischofshofen Comos, um die Daten aus Kanalsystem, Trinkwasserleitungen, Energieversorgungsleitungen und der Straßenbeleuchtung digital zu bündeln und zentral zu verwalten. Siemens unterstützt eine Vielzahl von Schnittstellen, sodass sich bestehende Systeme nahtlos integrieren lassen. Dabei lobt der Programmdirektor Claus Salzmann ausdrücklich die Flexibilität der Münchner: „Feedbacks und Anregungen werden bei Siemens sehr ernst genommen. Binnen kürzester Zeit stehen diese dann zur Verfügung.“