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Das auf Scansysteme für den industriellen Einsatz spezialisierte Unternehmen SCANLAB stellt mit der neuen Scankopf-Modellreihe excelliSCAN eine zu Schienensystemen kompatible Lösung vor, die sich dank der Implementierung von KI-Funktionen zum Einsatz in automatisierten Fertigungsumgebungen eignet. Der Hersteller kombiniert einen Galvanometer-Scanner mit digitalen Winkelsensoren und stattet die excelliSCAN-Baureihe mit einer KI-basierten Regelung unter der Bezeichnung SCANahead aus.Diese erlaubt dem Scankopf die eigenständige Berechnung von Ansteuerungsparametern in Echtzeit, durch welche das System insgesamt schneller und gleichzeitig präziser arbeiten soll als herkömmliche Lösungen: Selbst bei hoher Arbeitsgeschwindigkeit verspricht der Hersteller eine sehr hohe Konturtreue beim Abfahren von spitzen Ecken und Kreisen.

Darüber hinaus greift das excelliSCAN-System auf Funktionen zur Online-Statusüberwachung und zum Sammeln von Prozessdaten zurück, die eine nachträgliche Analyse sowie die Einbettung in umfassende IIoT-Umgebungen erlauben. Auch das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD arbeitet an einem autonomen Scansystem als Datenquelle für anschließende, additive Fertigungsprozesse, das weder einen gesonderten Anlernvorgang noch das Einspielen von 3D-CAD-Modelldaten zum angefahrenen Bauteil benötigt, um korrekt zu arbeiten.