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Anfang April meldete Google in einem Blog-Beitrag , dass das Unternehmen mittlerweile mehr Strom aus Wind- und Solaranlagen beziehe, als es selbst verbrauche. Aktuell bezieht der Suchmaschinenbetreiber 3 GW Strom aus erneuerbaren Energien. Das heißt allerdings nicht, dass sämtliche Rechenzentren und Bürogebäude mit Strom aus umweltverträglichen Quellen versorgt würden. Das sei aufgrund der Gegebenheiten an vielen Standorten nicht möglich, erklärte Urs Hölzle, Senior Vice President für technische Infrastruktur. Stattdessen wurde 2017 für jede verbrauchte Kilowattstunde eine Kilowattstunde Strom aus erneuerbaren Energien ins Netz eingespeist. Google kauft dazu Strom aus speziell für den Konzern gebauten Wind- und Solarparks.

Einige Tage später verkündete auch Apple , dass alle seine Büros, Datacenter und Geschäfte zu 100 % mit Strom aus erneuerbaren Energien versorgt würden. Das gilt allerdings nicht für die Produktionsstätten von iPhone & Co. Aktuell melden 23 Zulieferfirmen eine Komplettversorgung mit umweltfreundlichem Strom, die taiwanische Firma Foxconn , einer der größten Produktionsbetriebe, ist jedoch nicht darunter. Insgesamt arbeitet Apple mit mehreren hundert Zulieferern zusammen.