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Betreiber von Basisstationen müssten derzeit noch herausfinden, wie sich die 5G-Technologie am besten in die Umgebung integrieren lässt, berichtet Architektur-Juniorprofessor Dr. Christopher Robeller. Holz biete sich als Naturstoff geradezu an, weil bei der Produktion der Stationen kein oder kaum Kohlenstoffdioxid anfalle. Darüber hinaus punkten die Entwürfe seiner studentischen Teams mit ihrer Ästhetik, da die weniger schön anzuschauende Technik versteckt bleibt. Bei Standorten an Kreuzungen könnten die Stationen darüber hinaus beispielsweise mit weiteren Sensoren, etwa für die Verkehrssteuerung, bestückt werden. Derzeit werden aus den Vorlagen drei Modelle gebaut, die dann in Kaiserslautern getestet werden sollen.

Der Aufbau und das Design von 5G-Basisstationen und Sendemasten ist nicht nebensächlich, da beides entscheidend zur Akzeptanz der Technologie in der Bevölkerung beitragen kann. Bei vielen Bürgern besteht zudem weiter Unsicherheit bezüglich möglicher Gesundheitsgefährdungen durch 5G. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) geht nach jetzigem wissenschaftlichen Stand zwar nicht von negativen Auswirkungen aus, hält aber weitere Forschungen für nötig .