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Bis 2030 soll künstliche Intelligenz zehn Prozent der wirtschaftlichen Wertschöpfung ausmachen – doch der Weg aus dem Labor in die Fabrikhalle, Klinik und Kontrollzentrale bleibt die größte Herausforderung. Auf der HANNOVER MESSE 2026 zeigt das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), wie dieser Transfer gelingen kann. Mit insgesamt zwölf Exponaten am Stand des DFKI in Halle 11 sowie weiteren Exponaten auf Partnerständen präsentiert das DFKI praxisnahe Projekte, die den Transfer von der Forschung in die industrielle Anwendung konkret erlebbar machen.

Das DFKI zeigt, wie domänenübergreifend einsetzbar moderne KI-Verfahren sind. Intelligente robotische Systeme unterstützen die Ressourcengewinnung auf dem Mond ebenso wie die Simulation von Schwerelosigkeit – und bewähren sich gleichermaßen in der industriellen Warenlogistik. Als Assistenz- und Entscheidungsunterstützungssysteme entfalten KI-Technologien ihre Wirkung in unterschiedlichsten Anwendungsfeldern: von der medizinischen Diagnostik und Therapie über betriebliche Managemententscheidungen bis hin zur juristischen Vertragsprüfung. Darüber hinaus optimiert KI als Prozessmodellierer komplexe Abläufe – etwa in mittelständischen Produktionsunternehmen oder in der Notaufnahme eines Krankenhauses – und trägt so zur Effizienzsteigerung, Transparenz und Qualitätssicherung bei.

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