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Das berichtet das Institut für Mittelstandsforschung (IfM) in Bonn, das jährlich aktualisierte Daten von KMU in Deutschland und im EU-Vergleich veröffentlicht. Das IfM untersucht unter anderem die Aktivitäten bei technologischen Innovationen von Produkten, Dienstleistungen oder Prozessen und bei nicht-technologischen Innovationen in den Bereichen Organisation und Marketing. Als Grundlage dienen die Daten des Community Innovation Survey (CIS) der Europäischen Union, die alle zwei Jahre erhoben werden.

Dem Bonner Institut zufolge optimierten 2014 rund 22 %, 2016 schon knapp 26 % der KMU ihre internen technologischen Abläufe. Zugleich sank jedoch der Anteil der KMU (2014: 33 %, 2016: 30 %), die Innovationen ihrer Produkte und Dienstleistungen auf den Markt brachten. Der Grund für diese Entwicklung dürfte in der Digitalisierung der Produktionsabläufe liegen. Die Umstellung auf Industrie 4.0 scheint einen Großteil der personellen und finanziellen Ressourcen zu binden, die KMU für Innovationen einsetzen können.