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KMUs sollen so die Gelegenheit erhalten, neue Technologien für die Industrie 4.0 erst einmal auszuprobieren. Im Innovationslabor „Hybride Dienstleistungen in der Logistik“ des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik (IML) und an der TU Dortmund arbeiten Wissenschaftler gemeinsam mit Mitarbeitern der KMUs an neuen Lösungen. Jedes Projekt wird mit 50.000 Euro aus den Mitteln des Innovationslabors gefördert, die KMUs müssen nur Personal- und Sachmittel einbringen. Detaillierte Informationen zur Bewerbung gibt es auf der Website des Innovationslabors.

Das Fraunhofer IML arbeitet aber auch auf anderen Gebieten an Industrie 4.0-Technologien. Unter anderem kooperiert das Institut seit Dezember 2017 mit der Telekom, um im Rahmen der Open IoT Labs das Internet der Dinge (IoT) weiterzuentwickeln. Gemeinsam mit der European Pallet Association hat Fraunhofer dort im vergangenen Jahr intelligente Europaletten entwickelt. Sie kommunizieren über Narrowband IoT mit einem zentralen Netzwerk und könnten einen Meilenstein in der Logistik markieren.