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Im März 2018 hatte der kanadisch-österreichische Automobilzulieferer Magna eine Partnerschaft mit dem Ridesharing-Anbieter Lyft angekündigt. Gemeinsam wollte man selbstfahrende Autos entwickeln. Zudem sollten 200 Mio. US-Dollar in Lyft investiert werden. Nun folgt überraschend das Aus: Verschiedene Medien berichteten übereinstimmend , dass Magna die Reißleine gezogen hat. Das Unternehmen rechnet für 2020 mit einem Umsatzrückgang, nannte dies jedoch nicht explizit als Grund für den Rückzug. Wie die Fachzeitschrift „auto, motor, sport“ schreibt , hielt die Führungsriege bei Magna das Potenzial selbstfahrender Autos mittelfristig für nicht groß genug. Magna betonte jedoch, dass man punktuell weiter mit Lyft zusammenarbeiten wolle.

Auch in Sachen E-Autos läuft manches noch nicht rund. Wie nun bekannt wurde, verlief der 2015 gestartete Piloteinsatz von E-Autos bei der bayerischen Polizei nicht erfolgreich. Der seinerzeit angeschaffte BMW i3 eigne sich nicht als Standard-Streifenwagen, zitiert „Nordbayern.de “ einen Pressesprecher: Er biete zu wenig Platz für die persönliche Schutzausrüstung der Einsatzkräfte. Außerdem würden festgenommene Personen auf der Rückbank eingezwängt sitzen.