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Pepperl+Fuchs ist spezialisiert auf elektronische Bausteine und Sensoren für die Fabrik- und Prozessautomatisierung, dazu zählen unter anderem Komponenten für Chemieanlagen und Bohrinseln aber auch Bauteile für die Automobilindustrie und den Maschinen- und Anlagenbau. Mit diesem Portfolio gehört Pepperl+Fuchs geradezu zwangsläufig zu den Stammaustellern auf der HANNOVER MESSE. Auch 2019 treten die Mannheimer wieder mit einer enormen Auswahl an Exponaten vor das internationale Messepublikum. Darunter auch das neue PROFINET-Gateway, das Maßstäbe in Sachen Handling, Benutzerfreundlichkeit und Sicherheit setzen soll.

Das neue für den Einsatz in Zone 2, Class I/Div. 2 geeignete Remote-I/O-PROFINET-Gateway von Pepperl+Fuchs ist dazu gedacht, ein weiteres Tor zu Industrie-4.0-Anwendungen in der Prozessindustrie zu öffnen. Über zwei Signalleitungspaare mit dem Master-System verbunden, ist es in der Lage, auch große Datenmengen zu bewältigen und damit ausgelegt für Applikationen, in denen "Big Data" aggregiert und ausgewertet wird. Hierbei erreicht das Ethernet-basierte Gateway eine Übertragungsrate von bis zu 100 Megabit pro Sekunde via PROFINET. Das Gateway unterstützt zudem HART bzw. HART-IP, um neben den eigentlichen Prozessvariablen zusätzliche Informationen zum Status der Feldgeräte zu übermitteln. Gleichzeitig lässt sich über HART-IP ein sehr effektives Asset-Management realisieren. Des Weiteren eignet sich das neue PROFINET-Gateway, dank zweier Ethernet-Schnittstellen und eines integrierten MRP-Switches (Media Redundancy Protocol), für den Aufbau hochverfügbarer Ringnetzwerke. Im Bedarfsfall leitet der Redundanzmanager die automatische Rekonfiguration des Netzwerks ein und stellt die Kommunikation der nicht vom Ausfall betroffenen Segmente sicher.