Rekrutieren Sie Ihren eigenen KI-Agenten!
Wirtschaftlichkeit erhöhen, Personalengpässe kompensieren, Qualität steigern – das treibt viele Industrieunternehmen derzeit um. Eine mögliche Lösung: KI-Agenten. Wie Hersteller ihre eigenen erschaffen, zeigt Softwarehersteller Augmentir auf der HANNOVER MESSE 2026 mit dem Industrial Agent AI Studio.
11. Apr. 2026Teilen
2026 führt kein Weg mehr an KI-Agenten vorbei. Gartner prognostiziert, dass bis zum Jahresende 40 Prozent der Unternehmensanwendungen über aufgabenspezifische KI-Agenten verfügen. Wer mit dieser Entwicklung Schritt halten will, braucht Möglichkeiten, solche virtuellen Macher selbst zu entwickeln. Möglich ist das mithilfe von Speziallösungen wie dem Industrial Agent AI Studio von Augmentir.
Sicher und einfach zum Agenten
Der Connected-Worker-Spezialist demonstriert auf der HANNOVER MESSE 2026, wie leicht das geht. Mithilfe einer intuitiven Benutzeroberfläche und anpassbarer Vorlagen führt Augmentir Verantwortliche durch die Erstellung verschiedenster KI-Agenten. Deren Einsatzgebiete reichen vom Arbeitsschutz über Prozess- und Qualitätsmanagement bis zur Wartung. Mitarbeiterschulung, Skill- und Wissensmanagement spielen ebenfalls eine zentrale Rolle. Dank No-Code-Tools sind keinerlei Kenntnisse im Programmieren nötig.
Agenten für Instandhaltung, Arbeitsschutz und Fehleranalyse
Als konkreten Anwendungsfall können Besucher spezialisierte, einsatzbereite Maintenance Agents erleben. Diese leiten Maschinenführer durch Routinen wie Reinigen, Prüfen und Schmieren oder helfen Technikern bei komplexen Eingriffen. Die Grundlage bilden Handbücher und bisherige Wartungsdaten. Über die Integration in CMMS-Systeme planen und dokumentieren die Agenten Maßnahmen und erstellen bei Bedarf Arbeitsaufträge.
Auch für den Arbeitsschutz lassen sich eigene KI-Agenten definieren. Sie greifen auf die Analysen sicherheitsrelevanter Daten zu und lösen direkt Warnungen aus – natürlich auf Basis streng definierter Parameter.
Wer einem Fehler oder einer Störung auf den Grund gehen will, kann sich von einem vorgefertigten „Root Cause Investigator“ helfen lassen. Dieser KI-Agent beschleunigt die systematische Analyse von Fehlerursachen, indem er Symptome sortiert und betriebliche Signale korreliert. Und über einen „5-Why-Coach“ lassen sich auf strukturierte Art und Weise die zugrundeliegenden Ursachen von Problemen in Produktion, Qualität, Arbeitsschutz oder Wartung untersuchen.
So wird KI zum persönlichen Coach
Weitreichende Vorteile entfaltet die neue Technologie auch in der internen Weiterbildung. Augmentir zeigt, wie ein Agent out of the box zum Lean Coach wird. In dieser Rolle wertet die KI zunächst vorhandene Dokumente aus. Daraus erstellt sie eine Lean-Management-Schulung aus interaktiven Micro-Trainings und Lernkontrollen. Mit mobilen Schritt-für-Schritt-Anleitungen führt der Agent anschließend die Mitarbeiter am Arbeitsplatz durch ihre Aufgaben und übt so standardisierte Prozesse ein. Besonderer Vorteil bei Augmentir: die individuelle Begleitung jedes Einzelnen. Dank Verknüpfung mit dem integrierten Skill Management geht die KI präzise auf deren Kenntnisse, Fähigkeiten und Berechtigungen ein.
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