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Die Saarstahl AG setzt künftig zur Anomaliedetektion und Überprüfung der Prozessstabilität der eigenen vernetzten Anlagen auf den Industrial Protector von Rhebo. Das System kombiniert Deep Packet Inspection und maschinelles Lernen, um Probleme und Sicherheitsrisiken frühzeitig zu erkennen und möglichen Ausfällen der Produktionskapazitäten zeitnahe entgegenzusteuern.

Zunächst führen die Spezialisten für maschinelle Kommunikation den Rhebo Stabilitäts- und Sicherheitsaudit (RISSA) bei ihrem Kunden durch. Im dessen Verlauf überprüfen sie das vorhandene Steuerungsnetz auf Industrie-4.0-Tauglichkeit und versehen sämtliche Anlagen mit den nötigen Sensoren, um die bestehende Netzwerkstruktur visualisieren zu können. Auf diese Weise erkennt Rhebo unsichere und kritische Stellen in der maschinellen Kommunikationskette oder die Übertragung fehlerhafter Datenpakete. Im Anschluss erfolgt die Entfernung potenzieller Risiken für die Prozessstabilität. Die Saarstahl AG, die ihrerseits bereits seit mehreren Jahren ambitionierte Digitalisierungspläne verfolgt, hat selbst erst kürzlich eine Beteiligung am Technologieunternehmen Rhebo erworben.