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„Challenge Centéol 2018“ heißt das ehrgeizige Projekt von AgreenCulture. Dahinter verbirgt sich ein Smart-Farming-Projekt, für das das französische Agrartechnik-Startup das Beratungs- und Technikunternehmen AUSY Group als Partner gewinnen konnte. Im Zentrum dieses Leistungsbeweises steht ein autonom fahrender Agrarroboter: Der CEOL ist 300 kg schwer, mit einer hochpräzisen GPS-Technik, einem Tank für Samen, Dünger oder Wasser und Raupenfahrwerken ausgestattet. Die „Challenge“ ist ein 50 ha großes Maisfeld, das die Roboter, teilweise zu dritt gleichzeitig, vollständig autonom bewirtschaften.

Bereits seit letztem Herbst ist auf dieser ganz speziellen Agrarfläche die menschliche Arbeitskraft außen vor: Im Oktober 2017 zog ein Roboter Bodenproben zur Bestimmung von Düngerbedarf und Saatstärke, seitdem haben die 8 km/h schnellen Geräte den Acker bearbeitet, den Mais gesät und die Fläche gedüngt. Im Oktober 2018 wird das Projekt mit der Ernte abgeschlossen. Zum Jahresende will dann auch die Schweizer Firma ecorobotics ihren autonomen Roboter zur Unkrautbekämpfung auf dem Markt einführen. Die 120 kg schwere Maschine läuft mit Solarstrom und ist per Smartphone konfigurierbar.