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Konkret geht es um die Zufahrt zum Tanklager des Düsseldorfer Flughafens, die nur über eine einzige Brücke möglich ist. Sie wird jeden Tag von mehr als 120 Tankwagen mit einer Ladung von jeweils rund 30.000 Litern Kerosin passiert. Langfristig führt das zur Ermüdung des Materials und zu Schäden.

Der Flughafen entwickelt daher gemeinsam mit der Telekom und ihrem Partner BS2 Sicherheitssysteme eine digitale Überwachungslösung mittels Sensoren . 50 Stück wurden in die Fahrbahnoberfläche und die Brückenkappen integriert. Sie messen Temperatur, Feuchtigkeit und Korrosion und weisen auf kritische Zustände oder irreparable Schäden in der Betonstruktur hin. Der Datenaustausch erfolgt über das Maschinen- und Sensorennetz (Narrowband-IoT) der Telekom. Das ist ein Fortschritt gegenüber der bisherigen Form der Überwachung, bei der Materialproben genommen wurden, was erheblich aufwendiger und zudem immer auch mit Zerstörung verbunden war. Nach und nach sollen nun weitere Straßenbauwerke am Düsseldorfer Flughafen mit entsprechender Sensor-Technik versehen werden.