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Die digitale Transformation industrieller Produktionsprozesse erfordert heute mehr als einzelne Softwarebausteine. Gefragt sind integrierte Systeme, die Anlagen, Daten und Prozesse über alle Ebenen hinweg durchgängig verbinden. Seit nunmehr zehn Jahren ist die iTAC Software AG aus Montabaur Teil des Dürr-Konzerns und unterstützt als MES/MOM-Spezialist dessen konzernweite Digitalstrategie. Gemeinsam entwickeln iTAC und Dürr Lösungen für eine vernetzte, transparente und effiziente Produktion. Die iTAC Software AG hat sich dabei vom klassischen Manufacturing Execution System-(MES-)Spezialisten zu einem in verschiedenen Branchen führenden Manufacturing Operations Management-(MOM-)Anbieter mit Ökosystem entwickelt.

Kunden werden ganzheitlich unterstützt

„Dürr und iTAC arbeiten stetig an Softwarelösungen, die darauf abzielen, Anlagenverfügbarkeit und Nachhaltigkeit zu erhöhen oder Zeit einzusparen“, stellt Dr. Jochen Weyrauch, Vorstandsvorsitzender der Dürr AG, fest. „Wir bündeln unser digitales Know-how mit Expertenwissen über Produktionsprozesse und unterstützen so unsere Kunden dabei, ihre gesamte Produktion zukunftssicher aufzustellen.“ Ziel der gemeinsamen Digitalstrategie ist es, Kunden ganzheitlich bei der Digitalisierung ihrer Fertigung zu unterstützen – von der Shopfloor-Ebene bis hin zur datengetriebenen Optimierung kompletter Produktionsnetzwerke. iTAC bringt dabei Softwarekompetenz und tiefes Verständnis industrieller Fertigungsprozesse bei der Entwicklung moderner MOM-Lösungen ein.

MOM als zentraler Baustein der Digital Factory

Dürr bündelt konzernweit seine digitalen Kompetenzen und entwickelt bereichsübergreifend Lösungen für die vernetzte Produktion – von der Anlagenintegration über MES- und MOM-Systeme bis hin zu KI-gestützten Analytics- und Maintenance-Anwendungen. Innerhalb dieses Portfolios bildet das MOM-System eine zentrale Grundlage für Transparenz, Steuerbarkeit und Effizienz in der Fertigung. iTAC wirkt seit zehn Jahren im Dürr-Konzern maßgeblich an der Entwicklung skalierbarer und integrierter Fertigungsmanagementlösungen mit. Die iTAC.MOM.Suite steuert und optimiert Produktionsprozesse, unterstützt die Feinplanung über ein integriertes Advanced Planning & Scheduling (APS) und verknüpft Produktionsmanagement, Logistik, Materialfluss und Instandhaltung in einem durchgängigen System.

Standardisiertes, konzernweites MOM

Zudem hat der Dürr-Konzern gemeinsam mit iTAC die „OneMES-Strategie“ umgesetzt. Für die Produktionsstandorte im Dürr-Konzern wurde ein standardisiertes, konzernweites MOM entwickelt, das die Fertigung digital und in Echtzeit abbildet und als Best-Practice-Referenz für den Rollout vergleichbarer Strukturen in anderen Maschinenbauunternehmen dient.

Vom MES-Anbieter zum globalen MOM-Ökosystem

Wie weiter oben bereits erwähnt, hat sich iTAC seit der Zugehörigkeit zu Dürr konsequent vom klassischen MES-Spezialisten zum Anbieter eines breiten, international aufgestellten MOM-Ökosystems weiterentwickelt. Dazu hat iTAC im Laufe der Jahre mehrere Unternehmen als Tochtergesellschaften in den Verbund integriert – sie erweitern das Portfolio sowohl technologisch als auch geografisch. So stärkt DUALIS die Kompetenz in APS und Simulation und ergänzt damit die operative Fertigungssteuerung um belastbare Planung und Feinplanung. Cogiscan erweitert seit 2021 die Fähigkeiten insbesondere in der Elektronikfertigung rund um Maschinenkonnektivität, Track & Trace und Analytics – mit einer bereits zuvor stark international ausgerichteten Kundenbasis. Das zum Dürr-Konzern gehörende Unternehmen Accevo ergänzt das iTAC-Portfolio mit Software für die Prozessindustrie und bringt zusätzliche internationale Projekterfahrung ein, unter anderem in Pharma, Food & Beverage und FMCG.

Integriertes Leistungsangebot entlang der gesamten Wertschöpfung

Durch diese Bündelung entsteht ein integriertes Leistungsangebot entlang der gesamten Wertschöpfung in der Produktion – von Planung und Konnektivität über MOM/MES bis hin zu datengestützten Optimierungen. Gleichzeitig wächst iTAC als Teil von Dürr global weiter: Neue Märkte lassen sich schneller adressieren, internationale Rollouts effizienter umsetzen und Kunden weltweit konsistenter betreuen.

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