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Die auf Kunststoffe spezialisierte Pöppelmann Gruppe teilt sich in die vier Divisionen KAPSTO, K-TECH, TEKU und FAMAC - wobei sich letztere insbesondere der Entwicklung und der Herstellung von Funktionsteilen und modernen Verpackungen widmet. Dass die Niedersachsen ihre Sache besonders gut zu machen scheinen, darauf deutet nicht zuletzt der Deutsche Verpackungspreis in Gold für Verpackungen aus Post-Consumer-Rezyklat (PCR) hin, den Pöppelmann FAMAC jüngst entgegennehmen durfte.

Die innovativen PCR-Verpackungen sind ein Ergebnis der unternehmensübergreifenden Initiative PÖPPELMANN blue, mit der die Niedersachsen geschlossene Materialkreisläufe anstreben, um Produkte und Prozesse so nachhaltig wie möglich zu gestalten. "Wir sind nach wie vor stolz auf unsere Initiative PÖPPELMANN blue und wurden mit der Auszeichnung des Deutschen Verpackungspreis nochmals darin bestärkt, dass wir auf dem richtigen Weg sind, wenn es darum geht, Verantwortung zu übernehmen", freut sich Jörg Wilke von Pöppelmann FAMAC. Um am Ende den internationalen, material- und branchenübergreifenden Deutschen Verpackungspreis in Gold für die Universalverpackungen aus PCR nach Lohne zu holen, musste sich das Produkt zuerst erfolgreich gegen 33 weitere Innovationen aus Deutschland, der Schweiz, Spanien und Schweden durchsetzen. Die preisgekrönten Verpackungen sind nicht nur ressourcenschonend, sie lassen sich auch ganz individuell auf Kundenwünsche abstimmen und sind in verschiedenen Farben, Größen und Formaten als Becher, Eimer oder Schale realisierbar. Je nach Farbe bestehen die Verpackungen bis zu rund 90 Prozent aus recyceltem Kunststoff aus der Sammlung der Dualen Systeme und helfen so nachhaltig, den Materialkreislauf zu schließen. Das schont einerseits die fossilen Ressourcen und verringert andererseits spürbar den Kunststoffanteil am weltweiten Verpackungsmüll.