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Bis 2030 kann der Preis für grünen Wasserstoff aus Onshore-Windenergie mit dem Preis von Wasserstoff aus fossiler Erzeugung gleichziehen, für Wasserstoff aus Offshore-Windenergie gilt dies für 2035, wenn geeignete politische Rahmenbedingungen und Marktmechanismen vorhanden sind:

Drastische Erhöhung der Kapazität an erneuerbaren Energien. Die Welt braucht bis 2050 bis zu 6.000 GW an neu installierter erneuerbarer Energiekapazität, um den erwarteten Bedarf an grünem Wasserstoff zu erzeugen.

Schaffung eines kosteneffizienten nachfrageorientierten Marktes für grünen Wasserstoff, um die Kosten für Technik, Infrastruktur und täglichen Betrieb zu senken.

Ausbau der Lieferketten: Kein einzelner Anbieter kann den gesamten Produktions- und Verteilungsprozess alleine darstellen. Im Moment sind die Initiativen fragmentiert und daher kostspielig, was bedeutet, dass Unternehmen für erneuerbare Energien, Elektrolyseur-Hersteller, Netzbetreiber und Wasseraufbereitungsspezialisten zusammenarbeiten müssen, um eine belastbare Lieferkette aufzubauen.

Bau der richtigen Infrastruktur in Bezug auf Logistik, Speicherung und Verteilung: Es muss in Wasserstoffnetze investiert werden, um das Potenzial des grünen Wasserstoffs zu erschließen.