Von eiskalt bis glühend heiß
Die Berliner Optris GmbH & Co. KG stellt neue Modelle der CTi-Pyrometerserie vor.
22. Jan. 2026Teilen
Die Berliner erweitern aktuell ihre erfolgreiche Infrarotpyrometer-Serie CTi um drei neue Modelle und stärken damit ihr Portfolio an kompakten, leistungsstarken Sensoren für die berührungslose Temperaturmessung in der Industrie. Die neuen Modelle – CTi 3M, CTi 4M und CTi LT hot – liefern laut Anbieter präzise und zuverlässige Daten für anspruchsvolle Anwendungen in der Metall-, Glas-, Kunststoff- und Halbleiterindustrie.
Das CTi 3M wurde speziell für die Metall- und Sekundärmetallverarbeitung entwickelt und bietet einen Temperaturmessbereich von 30 bis 1850 Grad Celsius. Die Starttemperatur von 30 Grad Celsius des CTi in der 3MXL-Version ist eine bisher einzigartige Innovation auf dem Markt und soll die Einsatzmöglichkeiten des neuen Pyrometers deutlich erhöhen. Durch die kurze Wellenlänge von 2,3 Mikrometer werden Messfehler aufgrund von Emissionsgradänderungen minimiert und Belichtungszeiten von nur 110 Mikrosekunden erreicht. Sein kompakter Messkopf (14 × 28 Millimeter) ist ausgelegt für Umgebungstemperaturen bis 85 Grad Celsius ohne Kühlung und eignet sich daher ideal für schnelle Prozesse in beengten Räumen.
Das CTi 4M wiederum ist gedacht für Anwendungen, die Hochgeschwindigkeitsmessungen bei niedrigen Temperaturen erfordern. Es arbeitet im mittleren Wellenlängenbereich von 2,2 bis 6 Mikrometer und misst Temperaturen von null bis 500 Grad Celsius mit ultraschnellen Belichtungszeiten von nur 110 Mikrosekunden. Dadurch ist es besonders geeignet für die Überwachung von Keramik, Oxiden und anderen Materialien mit unbekannter oder variabler Emissivität. Wie das Cti 3M verfügt auch das Cti 4M über ein zweiteiliges Design mit mehreren analogen und digitalen Ausgängen, darunter Modbus, Profinet und EtherNet/IP, und gewährleistet so die nahtlose Integration in Automatisierungssysteme.
Das CTi LT hot schließlich ist für extreme Bedingungen ausgelegt und arbeitet bei Umgebungstemperaturen bis zu 250 Grad Celsius ohne zusätzliche Kühlung. Mit einem skalierbaren Messbereich von minus 50 bis plus 1050 Grad Celsius eignet es sich optimal für den Einsatz in Trocknern, Öfen, Schmelzöfen und Wärmebehandlungsanlagen. Sein robustes Edelstahlgehäuse minimiert Temperaturgradienten und widersteht schnellen Temperaturschwankungen, wodurch auch in anspruchsvollen Produktionsumgebungen präzise Messwerte gewährleistet werden.
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