Wie sich Fehler beim 3D-Druck vermeiden lassen
Ein internationales Forschungsprojekt hat in den vergangenen Jahren Methoden und Prozesse der additiven Fertigung untersucht. Nun wurden die Ergebnisse veröffentlicht.
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Das Projekt AM 4 Industry wurde 2017 vom österreichischen ecoplus Kunststoff-Cluster , einem branchenübergreifenden Netzwerk des Kunststoff-Sektors, und dem ecoplus Mechatronik-Cluster ins Leben gerufen. Zwei Jahre lang arbeiteten acht Forschungspartner und einundfünfzig Unternehmen aus Österreich, Deutschland und Belgien an Konzepten für den erfolgreichen industriellen Einsatz additiver Fertigungsverfahren. Auf der Website des Projekts stellten sie nun ihre Ergebnisse vor.
Es entstanden fünf Berichte: Der „Fehlerkatalog LBM-Additive Fertigung“ (LBM = Laser Beam Melting, Laserstrahlschmelzen) geht auf mögliche Prozessabweichungen während des LBM-Prozesses und daraus resultierende Bauteilfehler ein; das E-Book „Gestaltung für die additive Fertigung“ beschäftigt sich mit der Methodik des 3D-Drucks; das Dokument „Gestaltung in der additiven Fertigung“ behandelt die Funktionsweise der verschiedenen AM-Geräte und den jeweiligen Gestaltungsregeln. Der vierte Bericht geht auf die Qualitätsoptimierung und Kostenanalysen bei der additiven Fertigung ein, das fünfte Dokument schließlich stellt die Open-Source-Software OpenFoam vor, mit der sich Strömungsprobleme simulieren und lösen lassen.
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