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Nach der offiziellen Einführung der additiven Fertigung als neue Technologie für den Hydrauliksektor auf der HANNOVER MESSE 2017 hat Aidro diesen Weg unbeirrt fortgesetzt und seitdem neue Produkte für den Metall-3D-Druck entwickelt. Aidro hat erkannt, dass sich diese vergleichsweise neue Technologie hervorragend dazu eignet, um innovative Hydrauliklösungen zu entwickeln, sprich leichte, Platz sparende und komplexe Teile zu realisieren, die auf begrenztem Raum verbesserte Leistungen erbringen. Alberto Tacconelli, Managing Director bei Aidro, dazu: "Mit der additiven Fertigung können wir hochgradig maßgeschneiderte Komponenten erstellen, die kleiner und leichter sind, bei meist höherer Effizienz oder Leistung als die herkömmliche Technik." Ihre Fähigkeit, interne Merkmale und Durchgänge nach Bedarf zu realisieren, prädestiniert die additive Fertigung vor allem für die Konstruktion und Herstellung individueller Verteiler. Die internen Kanäle des Ventilblocks sind für einen größeren Durchfluss auf kleinerem Raum optimiert. Darüber hinaus wird die Gefahr von Undichtigkeiten eliminiert, da keine Hilfsbohrungen benötigt werden.

Auf der HANNOVER MESSE 2018 zeigt Aidro folglich auch einige konkrete Beispiele, wie sich etwa eine traditionelle Hydrauliklösung mit einem anderen innovativen Designansatz virtuell neu erfinden lässt – einfach die notwendigen Ventile einbauen und nach Wunsch verbinden, denn der 3D-Druck ist nicht an die konventionellen Formen und Normen gebunden. Im Ergebnis führt das bei dem gezeigten Hydraulikverteiler zu einer Gewichtsreduzierung von 75 Prozent im Vergleich zu einem herkömmlichen System. Am Montag, 23. April, um 15.00 Uhr, wird Alberto Tacconelli im Rahmen des Forums "Motion & Drives" auf der HANNOVER MESSE 2018, Halle 23, Stand B20, zudem einen Vortrag zum Thema "Smart Industry" halten.