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Mit seinem i3-Mechatronics-Konzept , das Yaskawa auf der Hannover Messe 2018 vorstellte, verknüpft der japanische Robotikpionier Mechatronik und IKT mit künstlicher Intelligenz, Big Data und IIoT-Technologien. Dazu gehört nun auch die neue Yaskawa-Cockpit-Software , die eine Echtzeitüberwachung angebundener Maschinen per Visualisierungsfunktion sowie die Sammlung und Analyse von Prozess- und Systemdaten ermöglicht. Zusätzlich erlaubt es der Ansatz, unterschiedliche Datenbestände miteinander in Beziehung zu setzen, so beispielsweise zu geplanten Produktionsmengen. Auch eine Datenweiterleitung an andere ERP-, MES-, Big-Data- und KI-Umgebungen ist möglich.

In Kombination mit den eigenen Steuerungs- und Antriebslösungen sowie den kollaborativen Robotern aus der Motoman-Baureihe ergeben sich erweiterte Möglichkeiten, etwa zur sensorlosen Überprüfung von verbauten Filtersystemen auf Basis des aufgezeichneten Stromflusses. Für die plattform- und herstellerunabhängige Kommunikation mit Industrie-4.0-tauglichen Maschinen setzt Yaskawa auf die auch vom VDMA bevorzugte offene Schnittstelle OPC UA (Open Platform Communications Unified Architecture).