Das Projekt „Identifikation von Angriffsflächen für Ladegeräte für Elektrofahrzeuge“ konzentriert sich auf die Identifizierung und Analyse potenzieller Schwachstellen in Ladesystemen für Elektrofahrzeuge (EV). Das System ermöglicht eine umfassende Sicherheitsbewertung, indem es potenzielle Schwachstellen in Kommunikationsprotokollen, Steuerungssystemen und physischen Schnittstellen aufdeckt.
Kernmerkmale
* Automatisierte Angriffspfadanalyse: Identifiziert und bewertet mögliche Bedrohungen in EV-Ladeinfrastrukturen
* Protokoll- und Schnittstellenprüfung: Unterstützt gängige Standards wie OCPP, ISO 15118, IEC 61851 und SAE J1772
* Dynamische Sicherheitsbewertung: Analysiert Echtzeitkommunikation und Konfigurationsschwachstellen
* Integrierte Berichterstellung: Generiert detaillierte Sicherheitsreports für Betreiber, OEMs und Cybersicherheitsexperten
Zentrale Kompente ist das AC Charging Power Module (ACCPM)
Das ACCPM ist ein äußerst kompaktes Ladeleistungsmodul, das speziell für Anwendungen in der Elektromobilität entwickelt wurde. Es zeichnet sich durch integrierte Sicherheitsfunktionen (inklusive Typ A und Typ B RCD) sowie vielseitige Kommunikationsschnittstellen aus und ermöglicht sowohl statisches als auch dynamisches Lastmanagement – ohne zusätzliche Fehlerstromschutz-Einrichtungen.
Mit einer maximalen Ausgangsleistung von 11 kW oder 22 kW, einer Versorgungsspannung von AC 110/230 V und einem Einsatzbereich von -25 °C bis +65 °C ist das ACCPM äußerst flexibel und in verschiedensten Umgebungen nutzbar. Dank seines besonders platzsparenden Designs (160 mm × 100 mm × 53 mm), des geringen Gewichts von nur 440 g und seiner schlanken, produktionseffizienten Bauweise lässt es sich unkompliziert in vielfältige Systemlösungen integrieren.
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