Durch den Einmarsch Russlands in die Ukraine wurden die Handelsbeziehungen der Tschechischen Republik zu beiden Ländern unterbrochen. Die tschechischen Exporteure lösen derzeit ihre Lieferprobleme und suchen nach alternativen Exportmärkten.
CzechTrade ist bereit, Ihnen bei der Analyse der Ausgangssituation Ihres Unternehmens zu helfen und einen Ersatz-Exportplan zu erstellen.
Während des Kriegskonflikts in der Ukraine ist das CzechTrade-Büro in Kiew vorübergehend geschlossen. Die Leiterin dieser Vertretung, Oksana Antonenko, arbeitet jetzt im Hauptsitz der Agentur in Prag und steht tschechischen Unternehmen in Fragen der Exporttätigkeit zur Verfügung.
Basiswegweiser und Informationen (pdf) für Unternehmen, die nach Russland und in die Ukraine exportieren.
Informationen im Zusammenhang mit dem Einmarsch Russlands in die Ukraine, z. B. über Zahlungen, Migration oder Aktivitäten in den Gebieten, ergänzt durch die wichtigsten Kontaktstellen, finden Sie auf der Website des Ministeriums für Industrie und Handel.
Die Plattform Access2Markets (A2M) warnt vor möglichen EU-Sanktionen gegen alle betroffenen Drittländer. Sie enthält weitere relevante Links sowie eine Übersicht über die am häufigsten gestellten Fragen und Antworten im Zusammenhang mit Russland.
Sie informiert neu über EU-Sanktionen gegen Drittländer, die die Ausfuhr/Einreise in die und aus der EU betreffen, oder über Sanktionen von Drittländern, die ein Einfuhrverbot aus der EU in diese Länder verhängen (siehe Abschnitt Verfahren und Formalitäten).
Die A2M-Plattform wird laufend aktualisiert. So wird beispielsweise die Aufnahme von Informationen über von Drittländern verhängte Verbote für Ausfuhren aus diesen Ländern in die EU diskutiert.
Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die E-Mail-Adresse der Kommission RELEX-SANCTIONS@ec.europa.eu.