Die Bazylak-Gruppe an der UofT nutzt röntgenbasierte Visualisierungstechniken wie Röntgenradiographie und Röntgentomographie, um in komplexe poröse Materialien zu blicken – etwas, das mit herkömmlichen Mikroskopietechniken sonst nicht möglich wäre. Durch den Einsatz dieser hochmodernen Visualisierungstechniken sind sie in der Lage, die vielschichtigen, komplexen Eigenschaften poröser Materialien für saubere Energie für Anwendungen wie Brennstoffzellen und Elektrolyseure zu erfassen. Sie besuchen Synchrotronanlagen auf der ganzen Welt, um hochmoderne Visualisierungen des statischen und dynamischen Verhaltens von Brennstoffzellenmaterialien und Brennstoffzellen im Betrieb durchzuführen. Sie nutzen Synchrotronlicht auch, um den atomaren Aufbau komplexer poröser Materialien zu verstehen. Dieses Verständnis ermöglicht es uns, die Entwicklung neuer Materialien für Brennstoffzellen, Batterien und Elektrolyseure der nächsten Generation voranzutreiben. Für saubere Energiegeräte bedeutet dies, dass sie Materialien entwickeln können, die die Produktion von billigerem und zuverlässigerem Strom ermöglichen.