Wir bringen unser Know-how in der Membrantechnologie aktiv ein, zum Beispiel in den Bereichen CO2-Abtrennung, Wasseraufbereitung, dezentrale Sauerstofferzeugung sowie Wasserstofferzeugung und -nutzung. Wesentliche Einsatzgebiete sind die Flüssigkeitsfiltration, Membrankontaktoren, Pervaporation und Dampfpermeation, Gastrennung und Membranreaktoren.
Dafür entwickeln wir unterschiedlichste Membranwerkstoffe und Katalysatoren, wie zum Beispiel für energiesparende Hochtemperatur-Gastrennverfahren. Die entwickelten keramischen, metallischen und Verbundbauteile (Cermets) eignen sich für die einfache Integration in Technikumsanlagen und sind für hohe Packungsdichten und Gasdurchsätze optimiert.
Ein weiteres Themengebiet sind nanoporöse Membranen. Sie sind Filter mit Poren im Nanometer- und Subnanometerbereich. Durch gezielte Einstellung von Porengröße, Polarität und Oberflächeneigenschaften können nanoporöse Membranen zur Trennung auf molekularer Ebene in Flüssigkeiten, Gasen und Dämpfen eingesetzt werden. Als Membranelemente werden flache, röhrenförmige (ein- und mehrkanalige Rohre), kapillare und wabenförmige Geometrien verwendet. Kontinuierliche Verarbeitung, geringer Energiebedarf, modulare Bauweise, kurze Inbetriebnahmezeiten, keine chemischen Zusätze sind die Kennzeichen der nanoporösen Membrantechnologie.
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