Die PYROVIEW-Serie wurde jetzt mit zwei neuen Typen PYROVIEW 1600N und PYROVIEW 1920N erweitert.
Die langjährig bewährte Wärmebildkameraserie PYROVIEW von DIAS Infrared beinhaltet zahlreiche Modelle, die sich in Messtemperatur- und Spektralbereichen, Pixelzahlen, Optiken und Gehäuse unterscheiden und damit optimal an die unterschiedlichen Anwendungen angepasst werden können. Allen gemeinsam ist eine Ethernet-Schnittstelle, die eine verlustfreie und extrem verzögerungsarme Datenübertragung in Echtzeit bis zur maximalen Bildfrequenz gestattet. Speziell für die Kameras entwickelte Softwarepakete PYROSOFT (online/offline) zur Bilddarstellung und -auswertung sowie zur Ankopplung an Prozessleitsysteme stehen zur Verfügung.
Die PYROVIEW-Serie wurde jetzt mit zwei neuen Typen PYROVIEW 1600N und PYROVIEW 1920N erweitert, die für berührungslose Temperaturmessungen zwischen 650 °C und 1800 °C insbesondere in der Metallurgie und Glasindustrie vorgesehen sind. Diese Geräte arbeiten im nahen Infrarot-Spektralbereich (NIR) zwischen 0,8 µm und 0,9 µm Wellenlänge, womit emissionsgradbedingte Messfehler minimiert werden.
Da bei den vorgesehenen Anwendungen oft hohe räumliche Auflösungen benötigt werden, kommen HD-Si-Sensorarrays (PYROVIEW 1600N mit 1600 x 1200 Pixeln, PYROVIEW 1920N mit 1920 x 1080 Pixeln) zum Einsatz. Sie ermöglichen eine maximale Bildfrequenz von 25 Bildern pro Sekunde. Zur einfachen Anpassung an unterschiedliche Messentfernungen und Bildfeldgrößen gibt es verschiedene Standard-, Weitwinkel- und Teleobjektive mit Motorfokus.
Die Geräte PYROVIEW compact+ besitzen ein IP54-Aluminium-Gehäuse für universelle Anwendungen.
Zur Produktseite