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Gemeinsam mit den Firmen Cabka-IPS , Telent und metraTec hat das Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung (IFF) eine IoT-Palette mit integriertem Funk- und Sensormodul entwickelt. Basis des smarten Ladungsträgers ist der Uplink zur IoT-Cloud über kostengünstiges LPWAN. Die IoT-Palette vereint verschiedene Funktionen der Sensordatenerfassung, der Analyse und der Kommunikation, die flexibel miteinander kombinierbar sind. Auf diese Weise gewinnen Unternehmen einen permanenten Überblick über Standort, Bewegungen, Beanspruchung und Zustand der Ladung. Die Transporte, so das Fraunhofer IFF , werden günstiger, sicherer und transparenter. Die Technik lässt sich auch in großen Lagern oder auf Warenumschlagplätzen einsetzen. Der Versanddienstleister DHL und das Institut testen das System derzeit auf dem DHL-Air Cargo Hub am Flughafen Leipzig/Halle.

Für das Vermessen von Fracht auf Hubs ohne feste Infrastruktur hat das Fraunhofer IFF außerdem Messdrohnen entwickelt, die sowohl im Innen- als auch im Außenbereich funktionieren. In Kombination mit einer autonomen, fahrbaren Startbasis ermöglichen sie das Scannen von Fracht direkt vor Ort und das Erfassen von Transportgütern, die für übliche Laserscanner zu groß oder zu unregelmäßig geformt ist.