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Für maschinelles Sehen gibt es erste Spezifikationen

Der Verband der deutschen Maschinen- und Anlagenbauer (VDMA) hat Teil eins der neuen Standards für die Bildverarbeitung veröffentlicht: die OPC UA Companion Specification Part 1.

21.09.2019
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Für maschinelles Sehen gibt es erste Spezifikationen (Foto: Fabio on Unsplash)

Ziel der neuen Standards ist es, eine gemeinsame Sprache zu entwickeln, mit der Maschinen untereinander kommunizieren können. OPC UA ist eine solche Sprache. Als eine der ersten VDMA-Gliederungen hat VDMA Machine Vision nun die Freigabe einer OPC UA Companion Specification erteilt. Eine Kernarbeitsgruppe mit 17 Experten führender europäischer Bildverarbeitungsunternehmen erarbeitete zunächst Vorschläge für Ansatz und Inhalt und überwachte das Feedback der Bildverarbeitungsindustrie und der Endanwender weltweit. Die Normungsarbeit floss schließlich in die globale Standardisierungskooperation für Machine Vision namens G3 ein.

Part 1 beschreibt eine Abstraktion des generischen Sehsystems, d.h. eine Darstellung eines digitalen Zwillings des Systems. Es übernimmt die Verwaltung von Rezepten, Konfigurationen und Ergebnissen auf standardisierte Weise, während die Inhalte herstellerspezifisch bleiben und als Blackbox behandelt werden.

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