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München probt die Autonomie

Bis Dezember 2020 analysiert, testet und bewertet die Stadt München neue Mobilitätstechnologien. Anhand der Ergebnisse sollen die Grundlagen für den Einsatz und die Steuerung automatisierter und vernetzter Fahrzeugflotten entwickelt werden.

17.07.2019
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Photo by Philipp Bachhuber on Unsplash

In dem vom Verkehrsministerium geförderten Pilotprojekt „EASYRIDE – Automatisiertes und vernetztes Fahren im städtischen Kontext – Pilotstadt München“ untersucht die Stadt München zusammen mit zahlreichen Mobilitätsanbietern die Auswirkungen des automatisierten und vernetzten Fahrens auf die urbane Mobilität. Dabei soll ein Werkzeugkasten erarbeitet werden, den Städte für den Einsatz dieser Technologie nutzen können. Zudem werden Pooling- und Sharing-Dienste anhand verschiedener Szenarien modelliert und bewertet sowie der rechtliche Rahmen des automatisierten und vernetzten Fahrens weiterentwickelt – für künftige Anbieter, aber auch für Kommunen, die ihrer Steuerungsfunktion nachkommen müssen. Die Ergebnisse sollen in den neuen Mobilitätsplan der Stadt München und in einen Leitfaden für Kommunen zum Umgang mit dem automatisierten und vernetzten Fahren einfließen.

Partner der Stadt München bei dem Projekt sind die BMW Group, die TU München, die Universität der Bundeswehr München, das Karlsruher Institut für Technologie, die Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, die MAN Truck & Bus AG, die PTV Planung Transport und Verkehr AG und die UnternehmerTUM .

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